1. Erst Überblick schaffen, dann entscheiden
Gehen Sie nicht sofort Zimmer für Zimmer in die Räumung. Machen Sie zunächst Übersichtsfotos von Räumen, Schränken, Vitrinen, Regalen und besonderen Gegenständen. So bleibt dokumentiert, was vorhanden war.
2. Auf typische Wertgruppen achten
Besonders prüfenswert sind Kunst, Gemälde, Skulpturen, Schmuck, Uhren, Silber, Porzellan, Asiatika, Designmöbel, alte Bücher, Münzen, Sammlungen und hochwertige Einzelstücke.
3. Details fotografieren
Signaturen, Stempel, Marken, Punzen, Etiketten auf Rückseiten, Zertifikate, Rechnungen oder alte Korrespondenz können für die Einordnung wichtig sein.
4. Nicht alles nach Bauchgefühl aussortieren
Viele wertvolle Objekte wirken nicht spektakulär. Umgekehrt sind manche auffälligen Stücke kaum marktgängig. Genau deshalb ist Erfahrung vor der Räumung sinnvoll.
5. Fachliche Einschätzung einholen
Wenn der Haushalt gehoben ist oder viele ältere Objekte enthält, kann eine persönliche Prüfung helfen, Fehlentscheidungen zu vermeiden.